• Dynamo 2019
    Erlebnisschau Sempachersee

    An der Erlebnisschau "Dynamo Sempachersee 2019" waren wir mit von der Partie. Zusammen mit Helfenstein+Muff Holzbau AG, Schürch-Egli AG, Rüeger Spenglerei AG und Gabriel Blumen & Garten AG durften wir viele Besucher begrüssen. Unsere Kugelbahnen war ein Publikumsmagnet, die Bar der Ort für einen wärmenden Kaffee und gute Gespräche.

  • 2017-2019
    Sanierung Sprötzehüsli Sempach

    Das Sprötzehüsli und sein präzise gestalteter Vorplatz prägt die Situation zwischen Hexenturm der Zehntenscheune und einem Neubau. Das Gebäude der Stadt Sempach sollte der Bevölkerung wieder zugänglich gemacht werden. Es ist schützenswert, weshalb eine Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege und mit Fachleuten aus dem historischen Holzbau stattgefunden hat. Neu ist der STV Sempach Betreiber. Für gesellschaftliche Anlässe kann es von externen gemietet werden. 

  • 2018-2019
    Digitale Kundenführung Bahnhof Luzern

    Der Zahn der Zeit nagt nicht nur mit der natürlichen Alterung an unseren historischen Bauten, sondern auch mit technischen Einbauten, die den heutigen Standard der Kommunikation gewährleisten. Für eine präzise Planung, Gespräche mit dem Stadtarchitekten und der kantonalen Denkmalpflege, sowie für die sichere Umsetzung des eBoards im Bahnhof Luzern durften wir die SBB unterstützen. Die digitale Anzeige ist mit knapp 100 Metern die grösste Anlage ihrer Art in der Schweiz. Die Komplexität der Umsetzung direkt über den Fahrleitungen forderte Perfektion in der Planung, Vorbereitung und Umsetzung. Ein grossartiges Team machte die Arbeit zum Erlebnis.

  • 2016-2018
    Umbau Schulhäuser Sempach

    Die Stadt Sempach erhiehlt ein neues Schulhaus. In der Folge wurden die bestehenden Schulräume neu verteilt und teilweise mit einer neuen Nutzung belegt. Dies verlangte nach partiellen Umbaumassnahmen der drei bestehenden Schulhäuser. Der Umbau erfolgte grösstenteils während der Sommerferien 2018 und erforderte eine hohe Disziplin aller Beteiligten zur Einhaltung der Kosten und Termine. Wir danken allen für die gute Zusammenarbeit.

  • 2018 - 2019
    Neubau EFH Emmenbrücke

    Die Bauherrschaft wünschte sich ein individuelles schmuckes Eigenheim. Dost Architektur GmbH in Schaffhausen entwickelte eine massgeschneiderte Lösung. Für dieses elegante Bauwerk übernahmen wir gerne die Verantwortung in der Umsetzung mit Bauleitung und Kostenplanung.

    Architektur Dost Schafhausen; Photograf Andrin Winteler; Bauökonomie und Baumanagement Oberholzer Architektur AG 

  • 2015 - 2017
    Neubau Villa Klein Ledi, Hergiswil

    Die unverbaubare Berg- und Seesicht geniesst für die Villa Klein Ledi höchste Priorität. Das talseitige Panorama reicht von Nordost mit der Rigi, Vitznau über den Bürgenstock bis nach Südost in die Bergkette mit Buochserhorn, Brisen und Stanserhorn. Bergseitig über dem angrenzenden Wiesland steht markant der Pilatus. Im Öffnungsverhalten werden diese Bezüge aufgenommen und in unterschiedlicher Art ausgeprägt und im Innern als Sicht- und Lichtkorridore über mehrere Stockwerke weitergeführt. Das fünfgeschossige Haus entwickelt sich um einen massiven Betonkern, der mal zum Innenraum und mal zum Aussenraum zählt. Die Fassade besteht aus massiven vorgefertigten Betonelementen, sowie aus leichten Verkleidungen aus Holz. Die Umgebung gestaltet sich fliessend aus den Wohnräumen und ergänzt das Raumprogramm. Das Gebäude wurde im Minergie-Standard ausgeführt.

    Parzellenfläche 955 m2, 8 Wohn- und Arbeitsräume, Hauptnutzfläche 350 m2, Nebennutzfläche 180 m2, Volumen nach SIA 416: 2'500 m3.

  • 2017
    Sanierung und Umbau DEFH, Kriens

    Das Doppel-Einfamilienhaus durfte energetisch saniert, die Nasszellen teilweise um- und das Dachgeschoss ausgebaut werden. Die topmoderne PV-Anlage unterstützt selbst zukunftsgerichtete Szenarien in Sachen Stromgewinnung und Nutzung. Die Hülle ist in ökologischer Bauweise mit Multipor und entsprechendem Aufbau des Abriebes erstellt. 

  • 2016
    Umbau und Sanierung EFH, Luzern

    Die Liegenschaft inmitten eines Einfamilienhausquartiers durfte für den Generationenwechsel fitgemacht werden. Mit dem Anheben des bestehenden Daches ergaben sich Möglichkeiten für eine grosszügigere Grundrissgestaltung und zur Nutzung des Estriches als zusätzliche Wohnfläche. Der Umbau wurde mit bestehenden und aufgefrischten Elementen ergänzt, neu sind nur die Dimensionen und Anordnungen. Mit diesem sorgfältigen Umgang wurde erreicht, dass das Haus nach wie vor als eine Einheit erscheint, die klar der ursprünglichen Erstellungszeit zugeordnet werden kann. Die hohe Präsenz der Bauherrschaft vor Ort mit vielen Detailbesprechungen führten zu diesem für alle Beteiligten sehr zufriedenstellenden Resultat. 

  • 2015
    Studienwettbewerb Lippenrüti, Neuenkirch

    Die Liegenschaft Lippenrüti liegt an der historischen Verbindungsachse von Nord und Süd. Der Ort ist aktuell geprägt von der Strasse und den geschichtsträchtigen Bauten im Osten und von einem dominanten Wohn- und Gewerbebau im Süden. Gegen Norden und Westen entfaltet sich die Landschaft zum nahen Hügelzug und leicht abfallend bis zum Sempachersee mit seinen bezaubernden Sonnenuntergängen.
    Die Interpretation der Aufgabe war die Entwicklung einer Liegenschaft mit drei Bauetappen über zwei bis drei Generationen. Gleichzeitig sollte dem Ort seine historische Stellung zurückgegeben werden. Der vorliegende Entwurf geht von einem „ortsüblich“ kleinen Fussabdruck der Wohnbauten aus. Als Gegenpool zur Flächigen Gewerbehalle beginnt die erste Bauetappe mit einem vertikal gegliederten Baukörper dessen Staffelung sich über alle Etappen in Richtung der Aussicht erweitert. Materialisierung und Öffnungsverhalten lehnen sich an die historischen Bilder des Ortes an. Die Anordnung und die Vernetzung der bestehenden und neuen Bauten ergeben zwei Aufenthaltsbereiche mit unterschiedlicher Ausprägung und Nutzung.

    Parzellenfläche 2’558 m2, Ausnützung aGF 1’490 m2.

  • 2002-2004 Neubau EFH Hubelrain, Sempach

    Das Haus in Sempach ist als einfaches, zurückhaltendes, dunkles Volumen am Hang definiert und gliedert sich ruhig in die Umgebung ein. Der punktuelle Einsatz von Holz an der Fassade ist ein Link zur Innenraumgestaltung. Hier setzten der Parkettbelag, die Türen und Fensterrahmen aus geölter Eiche die Blickpunkte. Dank konsequentem Einsatz der gleichen Materialien und Strukturen entstand ein harmonisches Gesamtwerk.
    Die Stellung und das Öffnungsverhalten des Hauses orientieren sich am Gelände. so entstanden rund um das Haus nutzbare Flächen und ein privater Hof mit direktem Bezug zum Innenraum. Der rückwärtig angegliederte Keller ermöglichte eine minimale Baugrube, sowie Leben und Arbeiten auf nur zwei Geschossen.
    Besonderes Augenmerk galt der natürlichen Belichtung. Diese wird durch den in der Höhe reduzierten Einbau von Küche und Nebenräumen ermöglicht, was gleichzeitig die Räume gliedert.