Projekte

  • 28. – 30. Juni 2024
    65. Zentralschweizerisches Jodlerfest, Sempach

    Mit 55 Zelten und Ständen, ca. 4500 Sitzplätzen, rund 20 km Stromkabel, sowie 850 m Wasserleitungen wird das Festgelände für das bevorstehende Volksfest vorbereitet. Innerhalb von zwei Wochen wird mengen- und kostenmässig so viel verbaut, wie beim Bau eines Einfamilienhauses. Das ist eine grosse koordinative Herausforderung und setzt eine saubere Planung voraus. Die Zügel hält Urban Oberholzer fest in den Händen, lenkt sein Team und investiert rund 900 Stunden im Sinne der Tradition.

    Unter dem Motto «Bi üs am See» findet das 65. Zentralschweizerische Jodlerfest nach 1997 nun zum zweiten Mal in Sempach statt. Auch das Team Oberholzer Architektur AG wurde vom Fieber gepackt und führt eine Bar an schönster Lage am See. Besuchen Sie uns an der Juchzerbar (Stand 15) und geniessen Sie ein kühles Getränk.

    Quelle Abbildungen: Jodlerfest Sempach 2024

  • 2022 - 2023
    Ausbau Büroräume, Kriens

    Die Büroräumlichkeiten der Firma Niederberger + Co. AG wurden komplett erneuert und modernisiert. Licht und Stauraum schaffen angenehme Arbeitspätze und ermöglichen effiziente Arbeitsabläufe. Der Eingangsbereich wurde offen und einladend gestaltet.

    Architektur, Bauökonomie und Baumanagement: Oberholzer Architektur AG

  • 2021 - 2024
    Neubau Überbauung mit GP, Pfeffikon

    In Pfeffikon LU wird eine Wohnüberbauung mit 24 gleichartigen Wohneinheiten geplant. Im Hinblick auf eine hochwertige Siedlung mit gut strukturierten Aussenräumen, klaren Wegen und hohem Wohnwert wurde ein Gestaltungsplan erarbeitet. Mit der gewählten Setzung der vier Wohnhäuser bilden sich wie selbstverständlich ein Erschliessungsbereich und einen zentralen Innenhof für Spiel, Spass und Musse.

    Architektur: Oberholzer Architektur AG

  • 2021 - 2023
    Sanierung Schürli, Sempach

    Das erhaltenswerte Schürli mit Bauhjahr 1811 ist im Städtli Sempach zu finden. Der Raum wurde zum Wohnen umgenutzt und durch eine aufwändig Sanierung zu einem Airbnb umgebaut. Heute kann man das schön eingerichtete Schürli für Übernachtungen buchen.

    Architektur, Bauökonomie und Baumanagement: Oberholzer Architektur AG

  • 2021 - 2023
    Neubau Clubhaus Tennisclub, Horw

    Auf das 50. Jubiläum des Tennisclub Horw wird das Clubhaus mit Umgebung neu erstellt. Die Oberholzer Architektur AG erhielt im Rahmen eines Wettbewerbes den Zuschlag für die Weiterbearbeitung. Es handelt sich um einen einfachen und kompakten Bau, der den Verbindungen und der Lage mit seiner bestechenden Aussicht hohe Priorität schenkt.

    Architektur: Oberholzer Architektur AG, Baumanagement: Fehlmann & Partner GmbH

  • 2021 - 2022
    Sanierung UG Schulhaus, Sempach

    Infolge eines Wasserschadens wird das Untergeschoss des Schulhauses Felsenegg saniert. Gleichzeitig sind die WC-Anlagen und Garderoben zu erneuern und das Oberflächenkonzept zu überdenken. In der angrenzenden Turnhalle wird der Bodenbelag und das Oblichtfensterband ersetzt.

    Architektur, Bauökonomie und Baumanagement: Oberholzer Architektur AG

  • 2021
    An-/Aufbau MRT, KSBL Liestal

    Das Kantonsspital Baselland erweiterte am Standort Liestal den MRT-Bereich. Die Anlage wurde im 1. Obergeschoss auf einem Bürobereich, angrenzend an einen bestehenden MRT und CT erstellt. Der Bau erfolgte unter Betrieb der angrenzenden Räume. Dank einem vorgefertigten An- und Aufbau konnten die Emissionen der Baustelle inmitten des Spitalbetriebes reduziert werden.

    Architektur, Bauökonomie und Baumanagement: Oberholzer Architektur AG

  • 2020 - 2023
    Sanierung Geschäftshaus, Luzern

    Die Gebäudehülle und die Haustechnik des Geschäftshauses an der Pilatusstrasse entsprechen nicht mehr den zeitgemässen Anforderungen. Der Skelettbau von 1972 mit Decken von lediglich 10 cm besticht nicht nur durch die einfache Konzeption, sondern fordert die Planer in hohem Mass heraus. Mit viel Leidenschaft wird der veralteten Struktur ein modernes Innenleben gegeben und so die Lebensdauer verlängert.

    Generalplaner: Oberholzer Architektur AG, Baumanagement: b2 Bauleitung AG

  • 2020 - 2022
    Neubau ZFH, Neuenkirch

    Das Haus am Siedlungsrand von Neuenkirch schaft einen sanften Übergang in die Landwirtschaftszone und eröffnet einen bestechenden Blick über die bestehende Scheune und Wiesen in die Alpen. Der klar strukturierte Grundriss wird durch Einbauten gegliedert. Das Satteldach fasst die Räume zusammen und schaft neben dem Raumerlebnis wärme und Geborgenheit.

    Architektur: Egli Architektur GmbH, Planung: Oberholzer Architektur AG, Baumanagement: b2 Bauleitung AG, Fotograf Michael Schwiefert

  • 2020 - 2021
    Sanierung MFH, Sursee

    Ganzheitliche und nachhaltige Sanierung und Modernisierung des 1972 erstellten Mehrfamilienhauses in Sursee. Die Sanierungsmassnahmen spielen sich vor allem an der Gebäudehülle, den Steigzonen sowie in den Nasszellen und Küchen ab. Als energetische Erneuerung wird auch die Heizungsanlage ersetzt.

    Architektur: Oberholzer Architektur AG, Baumanagement: Jung Meyerhans AG

  • 2019 - 2022
    Neubau ZFH, Sempach

    Der Ersatzneubau besteht aus zwei ineinander verschränkten Wohnungen, welche das zu Hause für drei Generationen mit individuellen Ansprüchen bilden. Das Äussere des Wohnhauses ist geprägt durch den Sichtbezug zum Städtli Sempach Richtung Osten und die freie Sicht auf See und Berge in Richtung Südwest. Der naturnahe Garten reiht sich gut in die alten gewachsenen Stadtgärten am Rande von Sempach ein. 

    Vorprojekt: Graf Architektur AG, Architektur: Oberholzer Architektur AG, Baumanagement b2 Bauleitung AG.

  • 2019 - 2021
    Totalsanierung Haus mit Atelier, Hellbühl

    Das Wohnhaus mit Atelier des Luzerner Glaskünstlers Edy Renggli wurde 1963 von den beiden Luzerner Architekten Hans Eggstein und Alois Anselm erbaut und fand eine neue Besitzerfamilie. Die Totalsanierung erfolgte unter grösster Sorgfalt und mit viel Verständnis der Bauherrschaft für die ursprüngliche Nutzung, Baukultur und Substanz. Unter Wahrung des Charakters wurde das Haus für aktuelle sowie künftige Bedürfnisse fit gemacht.

  • 2019 - 2021
    Neubau Überbauung Gütsch, Burg AG

    Am Fusse des Stierebärgs in Burg entstanden 18 Wohnungen in fünf gestaffelten Volumen mit je drei bis 4 identischen Einheiten. Im Untergeschoss verbindet eine Einstellhalle mit 30 Parkplätzen und den Nebenräumen die zwei Erschliessungskerne mit Treppenhaus, Lift und Steigzonen. Die Verglasungen schaffen starke Bezüge in Richtung Stierebärg mit der Abendsonne und in Richtung Tal mit der Morgensonne und Aussicht bis zu den Alpen.

    Architektur: Oberholzer Architektur AG, Baumanagement: b2 Bauleitung AG

  • 2019
    Dynamo Erlebnisschau Sempachersee

    An der Erlebnisschau "Dynamo Sempachersee 2019" waren wir mit von der Partie. Zusammen mit Helfenstein+Muff Holzbau AG, Schürch-Egli AG, Rüeger Spenglerei AG und Gabriel Blumen & Garten AG durften wir viele Besucher begrüssen. Unsere Kugelbahnen waren ein Publikumsmagnet, die Bar der Ort für einen wärmenden Kaffee und gute Gespräche.

  • 2019 - 2020
    Erweiterung Gewerbehalle, Kriens

    Die Gewerbehalle der Niederberger + Co. AG mit Baujahr 1979 wurde zweckdienlich und auf der bestehenden Struktur ergänzt. Der Bau erhält mit der Metallfassade neue Leuchtkraft und wiederspiegelt den hohen technischen Standard der Firma.

  • 2018 - 2019
    Digitale Kundenführung Bahnhof Luzern

    Der Zahn der Zeit nagt nicht nur mit der natürlichen Alterung an unseren historischen Bauten, sondern auch mit technischen Einbauten, die den heutigen Standard der Kommunikation gewährleisten. Für eine präzise Planung, Gespräche mit dem Stadtarchitekten und der kantonalen Denkmalpflege, sowie für die sichere Umsetzung des eBoards im Bahnhof Luzern durften wir die SBB unterstützen. Die digitale Anzeige ist mit knapp 100 Metern die grösste Anlage ihrer Art in der Schweiz. Die Komplexität der Umsetzung direkt über den Fahrleitungen forderte Perfektion in der Planung, Vorbereitung und Umsetzung. Ein grossartiges Team machte die Arbeit zum Erlebnis.

  • 2018 - 2019
    Sanierung Sprötzehüsli, Sempach

    Das Sprötzehüsli und sein präzise gestalteter Vorplatz prägt die Situation zwischen Hexenturm der Zehntenscheune und einem Neubau. Das Gebäude der Stadt Sempach sollte der Bevölkerung wieder zugänglich gemacht werden. Es ist schützenswert, weshalb eine Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege und mit Fachleuten aus dem historischen Holzbau stattgefunden hat. Neu ist der STV Sempach Betreiber. Für gesellschaftliche Anlässe kann es von externen gemietet werden. 

  • 2018
    Neubau EFH, Emmenbrücke

    Die Bauherrschaft wünschte sich ein individuelles schmuckes Eigenheim. Dost Architektur GmbH in Schaffhausen entwickelte eine massgeschneiderte Lösung. Für dieses elegante Bauwerk übernahmen wir gerne die Verantwortung in der Umsetzung mit Bauleitung und Kostenplanung.

    Architektur Dost Schafhausen; Fotograf Andrin Winteler; Bauökonomie und Baumanagement Oberholzer Architektur AG 

  • 2016 - 2018
    Umbau Schulhäuser, Sempach

    Die Stadt Sempach erhiehlt ein neues Schulhaus. In der Folge wurden die bestehenden Schulräume neu verteilt und teilweise mit einer neuen Nutzung belegt. Dies verlangte nach partiellen Umbaumassnahmen der drei bestehenden Schulhäuser. Der Umbau erfolgte grösstenteils während der Sommerferien 2018 und erforderte eine hohe Disziplin aller Beteiligten zur Einhaltung der Kosten und Termine. Wir danken allen für die gute Zusammenarbeit.

  • 2016 - 2017
    Umbau und Sanierung DEFH, Kriens

    Das Doppel-Einfamilienhaus durfte energetisch saniert, die Nasszellen teilweise um- und das Dachgeschoss ausgebaut werden. Die topmoderne PV-Anlage unterstützt selbst zukunftsgerichtete Szenarien in Sachen Stromgewinnung und Nutzung. Die Hülle ist in ökologischer Bauweise mit Multipor und entsprechendem Aufbau des Abriebes erstellt. 

  • 2016
    Umbau und Dachanhebung EFH, Luzern

    Die Liegenschaft inmitten eines Einfamilienhausquartiers durfte für den Generationenwechsel fitgemacht werden. Mit dem Anheben des bestehenden Daches ergaben sich Möglichkeiten für eine grosszügigere Grundrissgestaltung und zur Nutzung des Estriches als zusätzliche Wohnfläche. Der Umbau wurde mit bestehenden und aufgefrischten Elementen ergänzt, neu sind nur die Dimensionen und Anordnungen. Mit diesem sorgfältigen Umgang wurde erreicht, dass das Haus nach wie vor als eine Einheit erscheint, die klar der ursprünglichen Erstellungszeit zugeordnet werden kann. Die hohe Präsenz der Bauherrschaft vor Ort mit vielen Detailbesprechungen führten zu diesem für alle Beteiligten sehr zufriedenstellenden Resultat. 

  • 2015 - 2017
    Neubau Villa Klein Ledi, Hergiswil

    Die unverbaubare Berg- und Seesicht geniesst für die Villa Klein Ledi höchste Priorität. Das talseitige Panorama reicht von Nordost mit der Rigi, Vitznau über den Bürgenstock bis nach Südost in die Bergkette mit Buochserhorn, Brisen und Stanserhorn. Bergseitig über dem angrenzenden Wiesland steht markant der Pilatus. Im Öffnungsverhalten werden diese Bezüge aufgenommen und in unterschiedlicher Art ausgeprägt und im Innern als Sicht- und Lichtkorridore über mehrere Stockwerke weitergeführt. Das fünfgeschossige Haus entwickelt sich um einen massiven Betonkern, der mal zum Innenraum und mal zum Aussenraum zählt. Die Fassade besteht aus massiven vorgefertigten Betonelementen, sowie aus leichten Verkleidungen aus Holz. Die Umgebung gestaltet sich fliessend aus den Wohnräumen und ergänzt das Raumprogramm. Das Gebäude wurde im Minergie-Standard ausgeführt.

    Parzellenfläche 955 m2, 8 Wohn- und Arbeitsräume, Hauptnutzfläche 350 m2, Nebennutzfläche 180 m2, Volumen nach SIA 416: 2'500 m3.

  • 2002 - 2004
    Neubau EFH Hubelrain, Sempach

    Das Haus in Sempach ist als einfaches, zurückhaltendes, dunkles Volumen am Hang definiert und gliedert sich ruhig in die Umgebung ein. Der punktuelle Einsatz von Holz an der Fassade ist ein Link zur Innenraumgestaltung. Hier setzten der Parkettbelag, die Türen und Fensterrahmen aus geölter Eiche die Blickpunkte. Dank konsequentem Einsatz der gleichen Materialien und Strukturen entstand ein harmonisches Gesamtwerk.
    Die Stellung und das Öffnungsverhalten des Hauses orientieren sich am Gelände. so entstanden rund um das Haus nutzbare Flächen und ein privater Hof mit direktem Bezug zum Innenraum. Der rückwärtig angegliederte Keller ermöglichte eine minimale Baugrube, sowie Leben und Arbeiten auf nur zwei Geschossen.
    Besonderes Augenmerk galt der natürlichen Belichtung. Diese wird durch den in der Höhe reduzierten Einbau von Küche und Nebenräumen ermöglicht, was gleichzeitig die Räume gliedert.